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Viele Wendemanöver

Didi Henning gewann Langstreckenregatta auf dem Brombachsee

Aus dem Weißenburger Tagblatt vom 17.07.2006

Ramsberg/Weißenburg (mef) - Didi Henning hat mit seiner "Melges24" den Wanderpokal für das schnellste Schiff bei der Langstreckenregatta des
1. Weißenburger Segelsportclubs gewonnen.

Bei Sonnenschein und Norostwind segelten 13 Schiffe um die Siegespreise der Weißenburger Langstreckenregatta. Durch die Windrichtung bedingt konnte
Wettfahrtleiter Ingo Girndt keinen langen Kurs auslegen, die Begrenzung der Bahnlänge ergab sich durch Nord- und Südufer des Großen Bombachsees.
Dies hatte zur Folge, dass die Besatzung auf den Booten fleiß Manöver "üben" mussten. 26 Runden in sechs Stunden um den Kurs legte der spätere
Sieger Didi Henning mit seinen Vorschiffleuten Jürgen Minnameier, Holger Kreß und Tobias Kreß von der Wassersportgemeinschaft Rangau zurück - entsprechend
oft musste gewendet, gehalst, das Vorsegel eingezogen und der Genaker gesetzt werden.
Bemerkenswert war bei der diesjährigen Regatta, dass neben den Kielbooten auch Jollen sowie mehrere Schiffe vom Rothsee, von der Staustufe Ingolstadt
und aus Stuttgart mit am Start waren.
Bei der Siegerehrung dankte der Wettfahrtleiter Ingo Girndt allen Teilnehmern für das faire Segeln und überreichte ihnen die Erinnerungs- und die Siegespreise.
Neben dem Wanderpokal für das schnellste Schiff für Didi Henning gab es auch Siegespreise nach dem Yardstickverfahren. Hier gewann das Team Helmut
und Irmgard Herrle von der Wassersportgemeinschaft Altmühl-Brombachsee auf einer Sudar. Ihnen folgten Ernst Rohrhuber/ Christa Lunth von der
Segelabteilung des ESV Ingolstandt und wiederum die Mannschaft von Didi Henning.

Siegerehrung der Langstreckenregatta

Siegerehrung der Langsreckenregatta






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